Nordportugal in 7 Tagen — Porto, Douro und Minho
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Porto: Douro Wine Day Tour from Porto Visit of 2 Wine Estates
So nutzen Sie diesen 7-Tage-Reiseplan für Nordportugal
Dieser Reiseplan umfasst Nordportugals drei markanteste Landschaften: die urbane Komplexität Portos, die Weinterrassen des Douro-Tals und die grünen Flusstäler der Minho-Region. Für die Tage 3–7 ist ein Auto erforderlich — öffentliche Verkehrsmittel decken Porto und den Douro per Zug ab, aber der Nationalpark Peneda-Gerês, Viana do Castelo und weite Teile des Minho sind ohne Fahrzeug kaum zu erschließen.
Den Mietwagen am Morgen von Tag 3 (oder Abend von Tag 2) abholen und am Tag 7 zurückgeben — ein Auto in der Portoer Innenstadt zu behalten ist sinnlos und teuer. Geschätzte Fahrstrecke für Tage 3–7: ca. 500–600 km. Alle Straßen sind im portugiesischen Mautnetz (Via Verde oder Bezahlung an Schranken).
Budgetschätzung: 600–900 € pro Person für sieben Tage (Mischung aus Stadthotel und Landunterkunft, Mietwagen, Mahlzeiten, Eintrittsgelder, zwei bis drei Weintouren).
Tag 1–2: Porto (dem Porto-2-Tage-Reiseplan folgen)
Dem Porto-in-2-Tagen-Reiseplan folgen:
Tag 1: São Bento, Sé, Palácio da Bolsa, Ribeira, Überqueren nach Gaia, Portweinkeller (Taylor’s oder Graham’s), Sechs-Brücken-Kreuzfahrt, Clérigos-Turm bei Sonnenuntergang. Abendessen in Cedofeita.
Tag 2: Livraria Lello, Serralves-Stiftung, Mittagessen in der Nähe von Foz do Douro, Spaziergang an der Atlantikküste, Metro zurück. Abend in Bonfim oder Fado-Show.
Wichtige Buchungen für Tage 1–2:
- Taylor’s Kellervorkostung (im Sommer 24–48 Stunden im Voraus buchen)
- Livraria Lello Skip-the-Line-Ticket (ca. 8 €)
Kein Auto für Porto nötig. Den Mietwagen am Morgen von Tag 3 vom Flughafen Porto oder einer Stadtmiet-Station abholen.
Tag 3: Porto → Douro-Tal → Übernachtung Pinhão
Fahrstrecke: Porto nach Pinhão über N108 (malerische Flussstraße ab Régua) — ca. 120 km, 2 Stunden ohne Stopps. Alternativ über Autobahn A4 nach Régua, dann N222 Panoramastraße (ähnliche Gesamtzeit, aber dramatischere Landschaft).
Morgen
9:00 — Mietwagen abholen
Wenn vom Stadtzentrum (Avenida da Boavista) abgeholt, Papierarbeit einplanen. Vom OPO-Flughafen per Metro raus und zurückfahren. Direkte Einfahrt nach Porto vermeiden — direkt zur A4/IC29 ostwärts navigieren.
Vormittag–Nachmittag
10:30 — Quinta da Pacheca, Peso da Régua (2 Stunden)
Zur Quinta da Pacheca (Cambres, bei Régua) fahren. Dieses Weingut bietet eine vollständige Kellerführung mit Verkostung (ca. 20–30 €) und hat einige der zugänglichsten Weinbergswege im Douro. Die Weinbehälter-Unterkunft hier ist die meistfotografierte im Tal — ob man übernachtet oder nicht, das Quinta-Gelände lohnt eine Stunde.
12:30 — Mittagessen in Peso da Régua
Restaurante Castas e Pratos (Rua dos Camilos 85) serviert regionale Douro-Küche mit einer rein-Douro-Weinkarte. 20–30 € pro Person. Die Hauptstraße der Stadt und der Bahnhof (mit seinen Azulejo-Paneelen) sind 30 Minuten Fußweg wert.
14:00 — Die N222 von Régua nach Pinhão fahren
Die N222 folgt dem Douro-Südufer von Régua nach Pinhão (28 km, 45 Minuten). Diese Straße erscheint auf mehreren „schönsten Fahrten der Welt”-Listen — eng, kurvenreich, mit Weinbergen auf beiden Seiten und dem Fluss unten. Stopp am Miradouro de São Leonardo de Galafura (8 km von Régua) für den höchsten Aussichtspunkt über den Douro.
15:00 — Pinhão: Quinta do Bomfim
Quinta do Bomfim Besuch im Voraus buchen. Dieses Symington-Weingut (gleiche Familie wie Graham’s in Gaia) stellt die organische Verbindung zwischen dem, was man in Porto verkostet hat, und dem, wo es wächst, her. Die Azulejo-Paneele am angrenzenden Pinhão Bahnhof (kostenlos, vom Parkplatz sichtbar) gehören zu den schönsten in Portugal.
17:00 — Einchecken bei Pinhão
Quinta de la Rosa (Pinhão, arbeitendes Weingut mit Zimmern, 130–180 €/Nacht) oder Casa de Casal de Loivos (Hügeldorfpension mit außergewöhnlichem Ausblick, 90–130 €/Nacht). Beide erfordern Vorabreservierung, besonders im September.
Abend
Abendessen in der Quinta oder in einem lokalen Restaurant. Der Douro bietet außerhalb der Quintas selbst sehr wenige Restaurantoptionen — dort essen, wo man schläft, oder die Gastgeber um Empfehlungen bitten. Wein steht im Mittelpunkt.
Tag 4: Douro-Tal — Pinhão nach Lamego
Fahrstrecke: Pinhão → Lamego über N222/N2, ca. 40 km, 1 Stunde.
Morgen
9:00 — Douro-Sonnenaufgang und Weinbergsspaziergang
Vor dem Frühstück die Wege der Quinta gehen. Der Nebel und das Morgenlicht im Douro sind talspezifisch und in der Stadt unmöglich. Das ist das Bild, das den Übernachtungsaufenthalt lohnenswert macht.
10:00 — Quinta da Foz (Pinhão-Bereich)
3 km zur Quinta da Foz für eine Fünf-Wein-Verkostung mit Panoramablick über das Pinhão-Tal fahren. Eines der besten Kleingruppenverkostungs-Erlebnisse im Douro. Direkt bei der Quinta buchen (ca. 20 €).
12:00 — Richtung Lamego fahren
N322 südlich von Pinhão nach Lamego durch immer abgelegener werdendes Schiefergestein-Gelände nehmen — kleine Dörfer, alte Reben, die Douro-Wasserscheide.
Nachmittag
13:30 — Lamego: Mittagessen und das Heiligtum
Lamego ist eine unterschätzte Douro-Stadt mit einer starken lokalen Essenstradition. Restaurante O Arquinho (Rua das Olarias) für Räucherfleisch, gehärtetes presunto und regionale Eintöpfe versuchen (15–25 €). Nach dem Mittagessen zum Santuário de Nossa Senhora dos Remédios gehen — eine Barocktreppe mit über 600 Stufen, gesäumt von Azulejo-verzierten Kapellen, die zu einer Hügelkirche hinaufführen. Die Aussicht von oben umfasst die meiste umliegende Landschaft. Unseren Lamego-Leitfaden lesen.
16:00 — Douro-Olivenöl und -Wein in Richtung Resende
Wenn Zeit es erlaubt, nordostwärts in das Resende-Mikroklima-Gebiet fahren, bekannt für Alvarinho-Weißweine, die sich stark von den Portwein produzierenden Zonen unterscheiden. Die Rückfahrt nach Pinhão oder vorwärts nach Braga (morgens Basis) führen beide durch Landschaften, die die meisten Douro-Besucher nie erreichen.
Übernachtung (Lamego oder zurück nach Pinhão)
Option: in Lamego übernachten (Hotel do Paço, 70–110 €/Nacht, zentrale Lage mit Douro-Blick), bevor es am Tag 5 nordwärts nach Braga geht. Das vermeidet die Rückfahrt nach Pinhão.
Tag 5: Douro → Braga
Fahrstrecke: Lamego (oder Pinhão) → Braga über A24/A11, ca. 110 km, 1h30.
Morgen
9:30 — Nach Braga fahren
A11-Autobahn von Peso da Régua nordwärts nehmen. Die Landschaft wechselt von Schiefer und Weinbergen zu Granit und Kiefernwäldern, wenn man in den Minho eintritt. Braga ist Nordportugals drittgrößte Stadt und eine der am längsten kontinuierlich bewohnten Städte Europas.
Vormittag–Nachmittag (11:00–17:00)
11:00 — Braga: Bom Jesus-Heiligtum
Das Bom Jesus do Monte-Heiligtum, 5 km östlich von Bragas Zentrum, ist eine der markantesten Wallfahrtsstätten Nordportugals — eine Barocktreppe aus dem 18. Jahrhundert mit 577 Stufen durch Waldgebiet bis zu einer zweitürmigen Barockkirche, mit einem hydraulischen Standseilbahn von 1882 (dem ältesten der Welt). Zum Gelände fahren (Parken an der Basis) oder Bragas Bus nehmen. Treppe und umgebende Waldgärten kostenlos; Standseilbahn ca. 2,50 € hin und zurück. 90 Minuten einplanen. Unseren Braga-Tagesausflug-Leitfaden lesen.
13:00 — Bragas Altstadt und die Sé
Ins Bragazentrum fahren und das historische Zentrum erkunden. Der Braga-Dom (Sé de Braga) datiert aus dem 11. Jahrhundert und enthält den Schatz eines der mächtigsten mittelalterlichen Erzbistümer Portugals. Eintritt in die Hauptkirche kostenlos; Schatzführung 5 €. Das historische Zentrum rund um Praça da República hat einige der besten Café-Kulturen in Nordportugal — im Café Astória Kaffee trinken.
14:30 — Mittagessen in Braga
Braga hat starke Essenstradition. Taberna do Largo (Praça Velha) für bacalhau com broa (Salzwolfbarsch mit Maisbrot) oder ein regionales Verkostungsmenü (ca. 20–30 €) versuchen. Alternativ bietet der Mercado Municipal de Braga gute Street-Food-Optionen für 5–10 €.
16:00 — Nach Guimarães fahren (20 Minuten, 25 km)
Guimarães (16:30–18:30)
Guimarães ist UNESCO-Weltkulturerbe und behauptet, der Geburtsort Portugals zu sein. Das mittelalterliche Zentrum rund um Largo da Oliveira und den Burghügel (Castelo de Guimarães, 2 €) deckt wesentliche portugiesische Geschichte in zwei Stunden zu Fuß ab. Der Paço dos Duques de Bragança (6 €) ist der Palast aus dem 15. Jahrhundert, der als königliche Residenz diente — ein ungewöhnlich intaktes Beispiel spätgotischer Zivilarchitektur. Unseren Guimarães-Leitfaden lesen.
Übernachtung in Braga oder Guimarães
Beide haben gute Hotels. Hotel Braga Centrum (ca. 70–100 €/Nacht) ist für die Morgenabfahrt praktisch. Die Pousada Mosteiro de Guimarães (umgebautes Kloster, 130–180 €/Nacht) ist die atmosphärischste Option der Region.
Tag 6: Minho — Viana do Castelo und Peneda-Gerês
Fahrstrecke: Braga → Viana do Castelo (60 km, 50 Minuten); Viana → Peneda-Gerês Eingang (ca. 40 km, 50 Minuten).
Morgen (9:00–13:00)
9:00 — Nach Viana do Castelo fahren
Viana do Castelo an der Limafluss-Mündung ist die eleganteste Stadt im Minho — ein Kern aus dem 16. Jahrhundert, eine Wallfahrtsbasilika auf dem Monte de Santa Luzia über der Stadt und eine Uferpromenade mit Atlantikblick. Zwei Stunden einplanen.
Die Basilika de Santa Luzia ist per Standseilbahn (4 € hin und zurück) oder einem steilen 20-minütigen Aufstieg erreichbar. Das Innere ist neobyzantinisch; die Aussichts-Außenterrasse umfasst das Lima-Ästuar, den Atlantik und die spanischen Hügel. Unseren Viana do Castelo Leitfaden lesen.
11:30 — Ponte de Lima
25 km südöstlich nach Ponte de Lima fahren — Portugals älteste Stadt mit einer Römerbrücke, einer Flusspromenade und einem der besten Märkte des Minho (montags). 45–60 Minuten einplanen, um das historische Zentrum und den Flusspark zu erkunden. Unseren Ponte de Lima Leitfaden lesen.
Mittagessen (13:00–14:30)
In Ponte de Lima essen. Tasca do Marcos (Rua Formosa) serviert regionale Minho-Gerichte — vinho verde, caldo verde, gebratenes Kitz — für 15–20 € pro Person.
Nachmittag (14:30–18:00)
14:30 — Nationalpark Peneda-Gerês
Von Ponte de Lima zum Gerês-Eingang in der Nähe von Braga fahren (ca. 40 km). Peneda-Gerês ist Portugals einziger Nationalpark — Granitgipfel, Wasserfälle, alte Dörfer und die Cávado- und Homem-Flüsse. Der Park hat kein einzelnes Besucherzentrum; über das Gerês-Dorf (Termas de Gerês) eintreten und die EM 304 entlangfahren.
Für einen kurzen Nachmittag: Der Miradouro do Gerês Aussichtspunkt und der Cascata do Arado Wasserfall-Wanderweg (1-Stunden-Runde) sind ohne Führer erreichbar. Wer ein strukturiertes Erlebnis mit einem Einheimischen möchte: Die Gerês-Wander- und Schwimmtour von Porto wird tagesausflugsmäßig von Porto aus betrieben (besser für Besucher ohne Auto). Unseren Gerês-Nationalpark-Leitfaden lesen.
Übernachtung in Gerês oder Braga
Hotel Universal do Gerês (ca. 70–100 €/Nacht, Thermalspa, im Park) bietet das authentischste Gerês-Erlebnis. Oder für eine komfortablere Basis nach Braga zurückkehren.
Tag 7: Rückkehr nach Porto und letzter Nachmittag
Fahrstrecke: Gerês → Porto, ca. 65 km, 1h15 über Braga.
Morgen
Nach Porto zurückkehren. Wenn man von Gerês fährt, bei Bedarf kurz in Braga für einen letzten Kaffee stoppen. Porto bis 11:00 Uhr.
Letzter Portonachmittag (11:00–18:00)
Den Mietwagen vor Mittag abgeben, um einen zusätzlichen Tagessatz zu vermeiden. Den Nachmittag für alles nutzen, was vom Porto-Besuch noch fehlt oder nochmals besucht werden soll:
- Matosinhos Meeresfrüchtemittagessen (Metrolinie A, 25 Minuten) — ein würdiger Abschluss. O Gaveto oder Braseira de Matosinhos. 25–35 € pro Person.
- Zweiter Portweinkeller (Cálem mit Fado, falls noch nicht gesehen) — Cálem Fado und Verkostung um 15:00 oder 17:00 Uhr
- Bonfim-Spaziergang — falls die ersten zwei Tage das östliche Viertel nicht eingeschlossen haben
Abend
Letztes Abendessen. Nach sieben Tagen portugiesischer Küche sind die Abendessenwahlen klar: DOP (Largo de São Domingos 18, kreative portugiesische Küche, 35–50 € pro Person) für ein festliches Ende oder eine Viertelstasca für etwas Ehrliches und Lokales.
Praktische Hinweise zu diesem Reiseplan
Mietwagen: Abholung am OPO-Flughafen (beste Preise) oder an einem Stadtbüro am Morgen von Tag 3. Budget 40–80 €/Tag für ein Kompaktauto; Mautgebühren von Porto nach Pinhão sind ca. 7–9 € je Richtung. Navigations-Apps (Google Maps, Waze) kommen mit portugiesischen Mautstraßen gut zurecht.
Straßenzustand: Alle Hauptstraßen (A-Reihe Autobahnen, N-Reihe Nationalstraßen) sind in gutem Zustand. Die N222 Douro-Panoramastraße ist stellenweise eng und kurvenreich — mit einem Kompaktauto in Ordnung, langsam.
Saisonhinweis: Peneda-Gerês hat in den Haupt-Sommerdörfern an Juni–August-Wochenenden viel Betrieb. Wochentags gehen wenn möglich. Der Nationalpark ist ganzjährig geöffnet, aber der Zugang zu manchen Wanderwegen ist im Winter wetterabhängig.
Im Voraus buchen: Quinta-Unterkunft in Pinhão (besonders Quinta de la Rosa und Casa de Casal de Loivos) ist im September wochenlang im Voraus ausgebucht. Braga-Hotels füllen sich während religiöser Feste.
Tagesausflüge statt Auto: Falls ein Auto nicht möglich ist, sind sowohl Braga/Guimarães (Ganztages-Tour von Porto) als auch Gerês (Gerês-Tour von Porto) als geführte Tagesausflüge von Porto verfügbar.
Häufig gestellte Fragen über diesen Reiseplan
Ist ein Auto für diesen Reiseplan wirklich notwendig?
Tage 1–2 (Porto) und Tag 3 (Zug in den Douro) funktionieren ohne Auto. Tage 4–7 für Minho, Gerês und kleinere Douro-Quintas erfordern für realistischen Zugang ein Auto. Man kann stattdessen Tagesausflüge nach Braga/Guimarães und Gerês von Porto aus machen, aber man verpasst die Übernachtungstiefe. Unseren Porto-Verkehrsleitfaden lesen.
Sind sieben Tage zu lang in Nordportugal?
Nordportugal belohnt eine Woche. Der Douro und der Minho sind grundlegend verschiedene Landschaften und brauchen jeweils Zeit. Sieben Tage sind nicht übertrieben — es ist ein angenehmes Tempo mit echter Tiefe.
Was ist die beste Reihenfolge für diesen Reiseplan?
Porto zuerst (Stadtorientierung, Portwein-Grundlage), dann Douro (Kontext aus Gaia auf das Tal angewendet), dann Minho (grüner, kühler, andere Kultur). In umgekehrter Reihenfolge (Minho zuerst) ist auch möglich.
Wann ist die beste Zeit für Nordportugal?
Mai–Juni: grün, mild, nicht überfüllt. September: vindima im Douro, warm, gutes Licht. August im Douro-Tal wegen extremer Hitze meiden. November–Februar: der Minho ist grau und nass; der Douro und Porto funktionieren im Winter.
Kann ich Santiago de Compostela in einem 7-Tage-Reiseplan unterbringen?
Technisch ja — Santiago liegt 180 km von Porto entfernt (2 Stunden Fahrt). Es zu diesem Reiseplan hinzuzufügen macht Tag 7 aber extrem gehetzt. Besser einen zusätzlichen Tag hinzufügen oder einen dedizierten Santiago de Compostela Tagesausflug von Porto machen.
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